„Ein Unternehmen kann nur dann alt werden, wenn es sich stets erneuert.“ Mit diesem Statement eröffnete Hans-Jörg von Rhade die Feier zum 100. Geburtstag von SÜDWEST. „Ebenso wichtig ist es, auf ein Team bauen zu können, dass diesen Wandel nicht nur mitgeht, sondern gestaltet. Unser Jubiläum verdankt SÜDWEST also in erster Linie allen Menschen, die hier arbeiten und die dafür sorgen, dass wir seit nun 100 Jahren so treue Kunden haben.“ Rund 200 Gäste folgten der Einladung, das runde Jubiläum direkt am Firmensitz zu feiern, darunter vom VdL Präsident Peter Jansen und Geschäftsführer Dr. Martin Kanert, vom Bundesverband Farbe Präsident Guido Müller sowie vom Mutterunternehmen Sto Aufsichtsratschef Jochen Stotmeister und die Vorstände Rainer Hüttenberger und Rolf Wöhrle. Dr. Thilo Kaffenberger, Enkel des Firmengründers und Südwest-Geschäftsführer bis zur Übergabe an die Dyckerhoff-Gruppe im Jahre 1986, war ebenso unter den Gästen sowie viele langjährige Handelskunden aus dem In- und Ausland, die die teilweise weiten Weg aus ganz Europa hin bis nach Taiwan nicht gescheut hatten, um gemeinsam mit uns diesen Ehrentag zu begehen.

In zwei kurzen Gesprächsrunden, geleitet von ntv-Moderatorin Mara Bergmann, konnten die Gäste die SÜDWEST-Geschichte nachvollziehen und vor allem die Pläne des Unternehmens für die kommenden Jahre kennenlernen. „Wir werden weiter besonderen Wert auf Kundennähe, Flexibilität und Verlässlichkeit legen, um für Handel und Handwerk stets ein zuverlässiger Partner zu sein. Mit hoher Produktqualität und bedarfsgerechtem Service tragen wir dazu bei, optimale Arbeitsergebnisse zu liefern. Durch die Entwicklung umweltfreundlicher Produkte verfolgen wir zudem klare Nachhaltigkeitsziele“, blickte von Rhade nach vorn. Unterstrichen wurde dies mit der Vorstellung des neuen Corporate-Designs: Ein modernes Logo als zentrales Element und ein ganzheitlich neu gestalteter Außenauftritt war das Geschenk, das sich SÜDWEST selbst zum Geburtstag gab. „Mit unserem neuen Auftritt zeigen wir deutlich: SÜDWEST hat Tradition und baut auf die Chancen der Zukunft“, resümierte von Rhade.








